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Ricinus communis L. | ||
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Rizinus; Wunderbaum; Christuspalme | ||
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Ricin | ||
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Ricino; Palma Christi | ||
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Castor oil plant; Castor bean |
● | Euphorbiaceae (Wolfsmilchgewächse) |
● | Gartenzierpflanze |
● | Giftpflanze: sehr stark giftig +++ |
Blätter: | grün, bei einigen Sorten rötlich bis tief-purpurfarben, glänzend, gross, handförmig, wechselständig, 5- bis 7-lappig. |
Blüten: | in endständigen Blütenständen, eingeschlechtige Blüten: grüngelb, unscheinbar und grüngelb; weiblichen Blüten: mit roten Stempeln, werden nur in der oberen Hälfte des Blütenstandes; männlichen Blüten: mit typischen gelben Staubblättern, in der unteren Hälfte des Blütenstandes gebildet. |
Blütezeit: | August-Oktober |
Früchte: | rotbraune, mit weichen Stacheln besetzte, 3-fächerige Kapselfrüchte. |
Samen: | rötlichbraun-marmoriert, bohnenförmigen, 9-22 mm lang und 6-15 mm breit. |
● | Samen: ähneln den reifen Weibchen der Zeckenart Ixodes ricinus. |
- | Roth L., Daunderer M. & Kormann K. (1994) Giftpflanzen - Pflanzengifte. Nikol Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Hamburg, pp. 618-620 |
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